Reiseziel Armenien verzeichnet Zuwachs

Für Kulturtouristen ist es eine Neuentdeckung: das kleine Armenien, das älteste christliche Land der Welt und eine jahrtausendealte Kulturlandschaft im Kaukasus mit eigenem Alphabet und eigener Sprache.

Die Wolken hängen tief nahe der georgischen Grenze. Der Busfahrer vollführt souverän das Unmögliche. 500 Meter der Serpentinenstraße fährt er seinen Doppeldeckerbus kurzerhand rückwärts hoch; die Kehren in der Debed-Schlucht bei Alaverdi sind einfach zu eng. Das Hupen ungeduldiger Lada-Fahrer lässt er an sich abtropfen und rangiert weit am Rand der Böschung. Krass. Auch so geht reisen in Armenien. Die Passagiere nehmen es erstaunlich gelassen. Schließlich will man Sanahin erreichen, das nächste Bergkloster aus der langen Perlenkette eines erstaunlichen Unesco-Weltkulturerbes.

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Tourismusbranche in Armenien verbucht zweistelliges Wachstum

Tourismusbranche in Armenien verbucht zweistelliges WachstumArmeniens Fremdenverkehr entwickelt sich zu einer bedeutenden Säule der Wirtschaft. Die Zahl der jährlich ins Land kommenden ausländischen Gäste hat sich in den letzten fünf Jahren auf 1,5 Millionen verdoppelt. Der Anstieg des Indoor- und des Binnentourismus beflügelt die Errichtung neuer und den Ausbau vorhandener Ferien-, Erholungs- und Wintersportzentren. Für diese Projekte sucht das Land jetzt Investoren.

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Kreuzsteine bezeugen Kultur und Religiosität der Armenier

Kreuzsteine bezeugen Kultur und Religiosität der Armenier Land der Kreuze, Land der Leiden

In Deutschland, Frankreich und den USA wird immer noch heftig diskutiert, ob Kreuze in öffentlichen Gebäuden hängen dürfen. In der einstigen Sowjetrepublik Armenien sind Kreuze heilig. Niemand käme auf die Idee, sie abzubauen.

Ein Ort wie eine Zeitmaschine, die den Besucher direkt in den Tiefen des Mittelalters abliefert. Grabsteine, so weit das Auge reicht. Windschief und verwachsen - aber so kunstvoll bearbeitet, dass der eine noch fordert, ihn weiter zu betrachten, während schon ein Dutzend weitere den Blick auf sich ziehen.

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Ganz so fromm sind die Armenier doch nicht

Ganz so fromm sind die Armenier doch nichtDie 12-köpfige Studienreise-Gruppe von Travelhouse besuchte vom 25. September bis 3. Oktober 2017 Armenien – das Land der Kirchen und Klöster, aber auch des Weins und Brandys.

Mit der Austrian Airlines flog die Gruppe zum Start der Studienreise nach Jerewan. Nach einer Stadtbesichtigung besuchten die Teilnehmenden das Kloster Chor Wirap. Dieses liegt wunderschön am Fusse des Mount Ararat – dem heiligen Berg der Armenier, der nun aber im Gebiet der Türkei liegt.

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Armenien: Reise zu den Anfängen des Christentums

Reise nach ArmenienJerewan sz Armeniens uralte Klöster und Kirchen locken Pilger und Kulturreisende an. Künftig sollen es noch mehr werden.

Wer von einer geplanten Reise nach Armenien erzählt, blickt mitunter in ratlose Gesichter. „Wo liegt das eigentlich?“, fragen die einen ganz ungeniert. Andere haben zwar eine gewisse Peilung Richtung Südkaukasus, wollen dann aber gleich wissen, ob auch Bergkarabach mit auf der Route liege. Nein, die von Armenien und Aserbaidschan beanspruchte und seit dem Zerfall der UdSSR heiß umkämpfte Region zählt nicht zu den bevorzugten Zielen der Touristikbranche. Spannend und geschichtsträchtig ist der Aufenthalt in den anderen Landesteilen allemal – Bibel-Flair inbegriffen.

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Flugstudienreise der VHS Karlstein nach Armenien

Rundreise ArmenienDie Flugstudienreise der VHS Karlstein führte vom 5. bis 13. Juni nach Armenien in ein weitgehend unbekanntes Reiseland jenseits der schneebedeckten kaukasischen Bergriesen. Armenien, ein Hochgebirgsland, ein Land, das genau an der geografischen, politischen und auch kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam liegt. Armenien war der erste christliche Staat der Welt. Bereits im Jahr 301 hat Armenien das Christentum als Staatsreligion angenommen und gilt somit als ältestes christliches Land der Welt.

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Tausende Ziegen in Stein

Tausende Ziegen in SteinDeutsche und armenische Archäologen erforschen im Hochland von Syunik Zeichnungen, die vor rund 4000 Jahren in Felsen gepickt wurden

Wo auch immer Menschen sich aufhalten – manche von ihnen möchten sich dort in irgendeiner Form verewigen. Sie ritzen ihre Namen in Stein oder schneiden Herzchen mit ihren Initialen in die Rinde eines Baumes. So sind auch die Höhlenmalereien in grauer Vorzeit entstanden. Betrachtet man Fotos aus dem Hochland von Syunik im Südosten Armeniens, kommt man allerdings nicht unbedingt auf die Idee, dass in dieser vulkanisch geprägten flachen Landschaft mit ihren großen Steinflächen überhaupt einmal Menschen gelebt haben. Armenien ist bekannt für seine Kirchen und Klöster, doch hier im Hochland schlummert ein weiterer, jahrtausendealter Schatz: ungezählte Felsbilder mit Ziegen, Steinböcken, Rindern, Raubtieren und Menschen – eine steinzeitliche Chronik der frühen Besiedlung dieser Berglandschaft.

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Armenien: Eine Kirche - eine Nation

Armenien: Eine Kirche - eine NationArmenien war das erste Land, das den christlichen Glauben zur Staatsreligion machte: Trotz langer Sowjetherrschaft gehören heute wieder 90 Prozent der Bevölkerung der armenisch-apostolischen Kirche an. Sie bildet eine wichtige Klammer für die Identität und Kultur der rund drei Millionen Einwohner - Fakten

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Im Schatten des Berges Ararat

Im Schatten des Berges Ararat Fast jeder Satz, den Narine Derian ins Mikrofon spricht, enthält die Wendung «Wir Armenier». Sie ist Mitte 40, hat lange, schwarze Haare und spricht Deutsch, als hätte sie in Deutschland gelebt. Doch Narine – «bitte, sagt doch Du» – hat die Sprache in Armenien studiert. Und ja: Die Reiseführerin ist unglaublich stolz auf Armenien und die Armenier. Gerne zählt sie auf, wer armenische Wurzeln besitzt. Die Liste ist lang und reicht von Sängerin Cher über Tennisikone Andre Agassi und TV-Celebrity Kim Kardashian bis zum Physiker und Nobelpreisträger Andrei Sacharow. Nach Letzterem ist in der Hauptstadt Jerewan ein Platz benannt worden.

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Armenien - Reiseziel für Genießer und Abenteurer

Armenien - Reiseziel für Genießer und AbenteurerEgal ob man auf schicke Restaurants und durchzechte Nächte steht, oder doch lieber die Wanderstiefel auspackt und durch Berglandschaften kraxelt: Armenien bietet für fast jeden Urlaubstypen genau das Richtige.

Armenien: Eine Landesfläche in der Größe von Brandenburg und gerade einmal drei Millionen Einwohner. Knapp die Hälfte davon tummelt sich in der Hauptstadt Jerewan. Langweilig wird es dort daher nicht. Wer Jerewan erkundet, wird schnell merken, dass Armenier leidenschaftliche Genießer sind. Denn die Cafés, Bars und Restaurants der Stadt sind stets gut besucht. Vor allem in der Gegend rund um die Jerewaner Oper tummeln sich die Einheimischen.

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