Zwischen Aragaz und Ararat

Zwischen Aragaz und AraratDrei Anfänge. New York 2010. Moskau 1973. Berlin 2014. So könnte der Roman von Katerina Poladjan beginnen. Der Großvater starb Anfang der 70er-Jahre kurz nach ihrer Geburt in Moskau, die Großmutter fast 30 Jahre später in New York. Über ihren Vater bekommt die Autorin einige alte Fotos, ein Tonband und einen armenischen Namen: Poladjan.

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Armenien: Das geheimnisvolle Land im Kaukasus

Armenien: Das geheimnisvolle Land im KaukasusWillst Du neue Orte entdecken? Eine der ältesten und reichsten Kulturen und Geschichten der Welt kennenlernen? Einen Ort finden, wo man auf einer Seite eine Menge alter Kirchen findet und auf anderer Seite in das moderne und gastfreundliche Leben des Landes taucht? Das sonnige Land Armenien ist das Richtige dafür. Hier sind die interessantesten Fakten über das geheimnisvolle Land im Kaukasus.

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Reise in den Kaukasus. Armenien: Zum Geburtstag kommt die Nase weg

Der kleine Kaukasus-Staat Armenien ist auf der Suche nach einem neuen Profil.Aufbruch zwischen Orient und Okzident: Der kleine Kaukasus-Staat Armenien ist auf der Suche nach einem neuen Profil.

Die Armenier waren, so sagt die Legende, schon seit Anbeginn der Zeiten immer ehrgeizig und gierig. Nur das Beste und Größte war für sie gut genug. Und als nun Gott die Nasen unter den Menschen verteilte, begnügten sich die Russen mit kleinen Nasen. Die Georgier nahmen größere Nasen, um in den Bergen besser atmen zu können. Doch die Armenier wollten auch hier wieder das Beste und Größte – sie verlangten vom Herrgott, er solle ihnen die größten Nasen von allen geben. Und die bekamen sie dann auch.

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7 Dinge, die Sie nicht über Armenien wussten

Der armenische Ministerpräsident Nikol Paschinjan hat zu seinem Amtsantrittsbesuch die Bundeskanzlerin in Berlin besucht. Grund genug, sich die Kaukasusrepublik mal näher anzusehen - hier sind sieben Dinge, die Sie garantiert noch nicht über Armenien wussten.

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Alle unter einem Dach

Der Kürbis der Weltreligionen: Ghapama umgeben von weiteren Köstlichkeiten Wie bekocht man ein neues Jahr? „Süß!“, sagt Zara Müller-Safaryan und streicht eine dicke Schicht goldenen Honig in einen ausgehöhlten Kürbis. „In Armenien verabschieden wir das alte Jahr mit dem Hauptgericht Ghapama, einem mit Rosinen und Aprikosenreis gefüllten Kürbis.“

Das Gericht wird traditionell zum Jahreswechsel oder zu Weihnachten zubereitet, das in Armenien nach dem julianischen Kalender am 6. Januar gefeiert wird. Aber Ghapama hat auch noch eine andere Bedeutung: Der runde Kürbis soll die Welt symbolisieren, die Reiskörner die Menschen, die Rosinen und Aprikosen die unterschiedlichen Glaubensrichtungen.

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Reiseziel Armenien verzeichnet Zuwachs

Für Kulturtouristen ist es eine Neuentdeckung: das kleine Armenien, das älteste christliche Land der Welt und eine jahrtausendealte Kulturlandschaft im Kaukasus mit eigenem Alphabet und eigener Sprache.

Die Wolken hängen tief nahe der georgischen Grenze. Der Busfahrer vollführt souverän das Unmögliche. 500 Meter der Serpentinenstraße fährt er seinen Doppeldeckerbus kurzerhand rückwärts hoch; die Kehren in der Debed-Schlucht bei Alaverdi sind einfach zu eng. Das Hupen ungeduldiger Lada-Fahrer lässt er an sich abtropfen und rangiert weit am Rand der Böschung. Krass. Auch so geht reisen in Armenien. Die Passagiere nehmen es erstaunlich gelassen. Schließlich will man Sanahin erreichen, das nächste Bergkloster aus der langen Perlenkette eines erstaunlichen Unesco-Weltkulturerbes.

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Tourismusbranche in Armenien verbucht zweistelliges Wachstum

Tourismusbranche in Armenien verbucht zweistelliges WachstumArmeniens Fremdenverkehr entwickelt sich zu einer bedeutenden Säule der Wirtschaft. Die Zahl der jährlich ins Land kommenden ausländischen Gäste hat sich in den letzten fünf Jahren auf 1,5 Millionen verdoppelt. Der Anstieg des Indoor- und des Binnentourismus beflügelt die Errichtung neuer und den Ausbau vorhandener Ferien-, Erholungs- und Wintersportzentren. Für diese Projekte sucht das Land jetzt Investoren.

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Kreuzsteine bezeugen Kultur und Religiosität der Armenier

Kreuzsteine bezeugen Kultur und Religiosität der Armenier Land der Kreuze, Land der Leiden

In Deutschland, Frankreich und den USA wird immer noch heftig diskutiert, ob Kreuze in öffentlichen Gebäuden hängen dürfen. In der einstigen Sowjetrepublik Armenien sind Kreuze heilig. Niemand käme auf die Idee, sie abzubauen.

Ein Ort wie eine Zeitmaschine, die den Besucher direkt in den Tiefen des Mittelalters abliefert. Grabsteine, so weit das Auge reicht. Windschief und verwachsen - aber so kunstvoll bearbeitet, dass der eine noch fordert, ihn weiter zu betrachten, während schon ein Dutzend weitere den Blick auf sich ziehen.

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Ganz so fromm sind die Armenier doch nicht

Ganz so fromm sind die Armenier doch nichtDie 12-köpfige Studienreise-Gruppe von Travelhouse besuchte vom 25. September bis 3. Oktober 2017 Armenien – das Land der Kirchen und Klöster, aber auch des Weins und Brandys.

Mit der Austrian Airlines flog die Gruppe zum Start der Studienreise nach Jerewan. Nach einer Stadtbesichtigung besuchten die Teilnehmenden das Kloster Chor Wirap. Dieses liegt wunderschön am Fusse des Mount Ararat – dem heiligen Berg der Armenier, der nun aber im Gebiet der Türkei liegt.

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Armenien: Reise zu den Anfängen des Christentums

Reise nach ArmenienJerewan sz Armeniens uralte Klöster und Kirchen locken Pilger und Kulturreisende an. Künftig sollen es noch mehr werden.

Wer von einer geplanten Reise nach Armenien erzählt, blickt mitunter in ratlose Gesichter. „Wo liegt das eigentlich?“, fragen die einen ganz ungeniert. Andere haben zwar eine gewisse Peilung Richtung Südkaukasus, wollen dann aber gleich wissen, ob auch Bergkarabach mit auf der Route liege. Nein, die von Armenien und Aserbaidschan beanspruchte und seit dem Zerfall der UdSSR heiß umkämpfte Region zählt nicht zu den bevorzugten Zielen der Touristikbranche. Spannend und geschichtsträchtig ist der Aufenthalt in den anderen Landesteilen allemal – Bibel-Flair inbegriffen.

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