Ausflug nach Kloster Chor Virap - Areni - Kloster Norawank - Kloster Tatew

Dauer

Die Dauer des Programms beträgt 12-13 Stunden, ohne Mittagspause (Zusatzleistungen nicht im Preis inbegriffen)

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Zahlung

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Treffpunkt

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Chor Virap Kloster

Chor Virap Kloster

Chor Virap ("tiefes Verlies") ist ein armenisches Kloster in der Provinz Ararat in Sichtweite zur Grenze zur Türkei unterhalb des Berges Ararat (dem Nationalsymbol der Armenier) liegt.

Der Legende zufolge sperrte König Trdat III. auf der kleinen Anhöhe inmitten der Ebene des Araxtals Gregor den Erleuchter in eine Höhle ein und hielt ihn dort etwa 14 Jahre lang gefangen, um ihn vom christlichen Glauben abzubringen.

Heute steht auf der Anhöhe ein kleines Kloster aus dem 17. Jahrhundert, das aus der Muttergottes-Kirche (Surb Astvatsatsin) von 1662 und der mehrfach wieder aufgebauten, ursprünglich vom Katholikos Nerses III. dem Erbauer 642 gestifteten St.-Georg-Kapelle (Surb Gevork) besteht.

Die erste Kapelle hatte eine Bauform ähnlich der von einem Erdbeben zerstörten Kathedrale von Swartnoz. In ihr befinden sich zwei Löcher im Boden, durch die man in die Höhlenzelle, in der Gregor gefangen gehalten worden sein soll, sowie in eine ähnliche unterirdische Zelle hinabsteigen kann.

Über eine gewisse Zeit befand sich in Chor Virap ein theologisches Seminar und die Residenz des Katholikos.

Dorf Areni (Vogelhöhle)

Dorf Areni
Areni-1 (Vogelhöhle)

Areni ist ein Dorf in der südarmenischen Provinz Wajoz Dsor. Der Ort auf 1054 Metern Höhe ist vor allem als Weinbaugebiet im fruchtbaren Tal der Arpa und wegen seiner 1321 fertiggestellten Surb-Astwazazin-Kirche bekannt.

Im September 2008, in der nahegelegenen Höhle Areni-1, auch "Vogelhöhle", wurden der weltweit älteste, vollständig erhaltene Lederschuh, der auf etwa 3500 v. Chr. datiert wird und die älteste Weinfabrikation (5,500 Jahre alt) aus der Kupfersteinzeit entdeckt.

Archäologische Grabungen in den Jahren nach der Jahrtausendwende haben im trockenen Klima der nahe gelegenen Höhlen Funde aus organischem Material zutage gebracht, die bis in die Kupfersteinzeit zurückreichen. Das Mikroklima der Höhle eignet sich gut für die Lagerung von Lebensmitteln und ist auch für den guten Erhaltungszustand der in der Höhle gefundenen Artefakte verantwortlich.

Basierend auf der Radiokarbonmethode werden die ältesten in der Kammer gefundenen Artefakte (Knochenfragmente, Kohle, Gewebeteile, Samen und andere organische Rückstände) auf das Ende des 5. oder das beginnende 4. Jahrtausend vor Christi datiert.

Die in der Höhle gefundene älteste Weinpresse der Welt (etwa 3000 v. Chr.) belegt die fast 6000-jährige Geschichte der Weinproduktion in Armenien.

Auf etwa 4000 v. Chr. schätzen Archäologen eine 2010 der Öffentlichkeit präsentierte Weinpresse, die sich in derselben Höhle befand. Die Presse, mit der Weintrauben der heutigen Gattung Vitis vinifera verarbeitet wurden, und die dazugehörenden Tonkrüge zeigen, dass sich die Weinproduktion bereits in einem gut entwickelten Stadium befunden haben muss.

Heute ist das kleine Dorf aber auch noch immer für den exzellenten Wein bekannt und feiert jeden Oktober das Fest des Weines.

Norawank Kloster

Norawank Kloster

Norawank ("Neues Kloster") ist ein armenisches Kloster aus dem 13. Jahrhundert und war bis ins 19. Jahrhundert Grablege der fürstlichen Orbelian-Dynastie. Norawank war für sein Skriptorium mit der Kunstwerkstätte Momik kulturell bedeutend.

Ein besonderes Merkmal des Klosters ist die Fassade der zweigeschossigen, von Fürst Burtel Orbelian gestifteten und 1339 vollendeten Mausoleumskirche (Surb Astvatsatsin).

Die Kirche Surp Astvatsatsin (Heilige Gottesmutter) wurde in den Jahren 1331–1339 nach Plänen des Mönchs und Künstlers Momik erbaut, welcher allerdings 1333 vor Fertigstellung seines Werkes starb. (Durch einen Kreuzstein auf dem Gelände ist diese Aussage sicher belegt).

Tatew Kloster

Tatew Kloster

Tatew ist ein im Jahr 895 gegründetes armenisch-apostolisches Kloster in der Provinz Sjunik im Süden Armeniens. Es ist eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler des Landes.

Der Ursprung des Namens Tatew ist nicht sicher belegt. Einer Legende nach konnte der Architekt von Tatew nicht von einer soeben gebauten Kuppel herabsteigen. Daraufhin rief er: “Togh astvats indz ta-tev” (deutsch: „Möge Gott mir Flügel geben“). Einer anderen Legende nach wurde das Kloster nach Sankt Eustathius benannt, einem der 70 Schüler, die den Apostel Thaddäus nach Armenien begleiteten.

Das Kloster wurde im 9. Jahrhundert am Ort eines alten Heiligtums erbaut. Es war ein sehr großes intellektuelles Zentrum von Armenien und zwischen 1390 und 1435 eine anerkannte Universität. Tatew war das politische Zentrum des Fürstentums Sjunik und der Sitz des Erzbischofs von Sjunik.

Seit dem 16. Oktober 2010 ist das Kloster durch die Seilbahn Tatev über die Worotan-Schlucht mit dem Ort Halidsor verbunden. Die Seilbahn ist mit 5752 Metern die längste, in einer Sektion mit einem durchgehenden Tragseil ausgeführte Pendelbahn der Welt.

Armenien ist ein Land, in das Sie sich verlieben werden!

Der Preis für Gruppen- und Einzelausflüge

(Der Preis werden pro Fahrzeug berechnet, unabhängig von der Teilnehmerzahl)

Preis ohne Reiseleiter

1-3 Pers.
4-6 Pers.
bis zu 7 Pers.
130 Euro
140 Euro
Auf Anfrage

Preis mit Reiseleiter

1-3 Pers.
4-6 Pers.
bis zu 7 Pers.
175 Euro
185 Euro
Auf Anfrage

Was ist im Tourpreis enthalten?

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Was ist nicht im Tourpreis enthalten?

Eintrittsgelder (falls vorhanden)
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