Ausflug nach Sewansee - Sewanawank - Dilidschan - Hagharzin - Goschawank

Dauer

Die Dauer des Programms beträgt 7-8 Stunden, ohne Mittagspause (Zusatzleistungen nicht im Preis inbegriffen)

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Sewansee

Sewansee

Die Perle von Armenien, den blauen Sewansee, der im armenischen Hochland gelegen ist. Er ist nicht nur die größte Quelle an Frischwasser in der Region, sondern auch der größte See im ganzen Kaukasus.

Die Artaniš- und Noratuz-Halbinseln unterteilen den See in den "Großen Sewan" im Südosten und den "Kleinen Sewan" im Nordwesten. Der See hat 28 Zuflüsse. Sein einziger Abfluss ist der Hrasdan, der über einen Kanal in den Aras entwässert.

Die Region um den Sewansee ist geschichtsträchtig: Es wurden aufwändige Bestattungsplätze aus der Bronzezeit entdeckt. Im Jahre 1906 wurde ein bronzezeitlicher Friedhof in Zowak gegraben.

Kloster Sewanawank

Kloster Sewanawank

Das Kloster Sewan (Sewanawank) an der Nordwestküste des Sees. Einst lag das Kloster auf einer kleinen Insel, die inzwischen aber mit dem Land verbunden ist.

Das Kloster wurde, laut einer Inschrift in der kleineren der beiden Kirchen, im Jahre 874 durch die Prinzessin Mariam, Tochter des späteren Königs Ashot I. und Gemahlin des Regionalfürsten Vasak-Gabur von Sjunik, gegründet. An der Stelle hatten einige Mönche bereits um das Jahr 800 eine Kapelle und einige Zellen erbaut. Kern des Klosters waren drei kleine im Jahre 874 erbaute Kirchen, von denen heute noch zwei bestehen (Surb Arakelots und Surb Astvatsatsin).

Das Leben im Kloster war streng, denn das Kloster war für Mönche aus Etschmiadsin bestimmt, die dort gesündigt hatten, sowie für armenische Adlige, die in Ungnade gefallen waren. Der französische Kaukasusforscher Jean-Marie Chopin besuchte Sewanawank im Jahre 1830 und berichtete, dass es dort weder Fleisch noch Wein, Jugendliche oder Frauen gab. Ein anderer Forschungsreisender berichtete im Jahre 1850, dass man noch immer Manuskripte handschriftlich kopierte.

Die beiden Kirchen, Surb Arakelots ("Heilige Apostel") und Surb Astvatsatsin ("Mutter Gottes"), haben kreuzförmigen Grundriss mit oktogonalem Tambour über dem Zentrum, in traditionell armenischer Kirchenarchitektur. Direkt westlich der Surb Astvatsatsin befinden sich die Reste eines im 9. oder 10. Jahrhundert an die Kirche angebauten quadratischen Gawits (Vorhalle), durch den man die Kirche betrat und dessen Dach einst von sechs hölzernen Säulen getragen wurde. Reste des Gawits und zwei der hölzernen Säulenkapitelle befinden sich heute im Historischen Museum in Jerewan, ebenso wie mehrere geschnitzte Türen aus dem Kloster aus der Zeit vom 12. bis zum 16. Jahrhundert.

Stadt-Resort Dilidschan

Stadt-Resort Dilidschan

Die Tawusch Provinz mit ihrer kleinen Stadt-Resort Dilidschan, die am Bilderbuchufer des Flusses Aghstew liegt.

Die Stadt erstreckt sich über 20 km an den Ufern des Aghstew und liegt auf 1500 m Höhe umgeben von Bergen im 2002 gegründeten Dilidschan-Nationalpark. Einheimische nennen es wegen dieser idyllischen Lage daher auch die „Kleine Schweiz“ Armeniens, und dem „Dilidschan“-Mineralwasser sagt man heilfördernde Wirkung nach.

Früher wurde die Region um Dilidschan Hovk genannt und war bei lokalen Fürsten, unter anderem den Arsakiden, als Jagdrevier beliebt. Dilidschan war im Mittelalter der Urlaubsort der armenischen Könige.

In der mitte Dilidschan befindet sich entlang der Scharambejan-Straße die mit Mitteln der Tufenkian-Stiftung restaurierte Altstadt. Hier sind ein Museum und eine Galerie zu finden. In den dortigen Häusern ist teilweise noch die historische Inneneinrichtung des beginnenden 20. Jahrhunderts erhalten.

Kloster Hagharzin

Kloster Hagharzin

Die Ursprünge des Klosters Haghartsin gehen auf das 10. Jahrhundert zurück. Das Kloster liegt etwa 18 Kilometer von der Stadt Dilidschan an.

Der Klosterkomplex besteht aus mehreren Kirchen, zwei Gawiten (einer ist heute eine Ruine), einer Grabkammer von zwei Königen aus der Dynastie der Kiurikiden (einem Seitenzweig der Bagratiden) und einem Refektorium. Die Gebäude wurden zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert erbaut.

Zu den ältesten Gebäuden des Klosters gehört die Kirche Surb Grigor (Gregor der Erleuchter) aus dem 10. Jahrhundert.

Die Kirche Surb Astvatsatsin („Heilige Muttergottes“), ist die größte Kirche des Klosterkomplexes. Sie wurde im 10-11. Jahrhundert erbaut, wohl auch von den Seldschuken zerstört und in den Jahren 1281–1287 unter der Schirmherrschaft von Ter Hovhannes und Ter Sargis wiederaufgebaut.

Die kleine Kreuzkuppelkirche St. Stepanos wirkt wie eine kleine Kopie der Hauptkirche. Sie wurde im Jahre 1244 aus himmelblauem Basaltstein gebaut.

Die Architekten Minas, Movses und Grigores bauten das Refektorium (den Speisesaal) im Jahre 1248. Es gilt als eines der wichtigsten Beispiele der mittelalterlichen Architektur Armeniens.

Rund um das Kloster gibt es zahlreiche weitere Kapellen, die heute größtenteils zerstört sind. Im Kloster und in der näheren Umgebung sind auch mehrere Chatschkare zu besichtigen.

Kloster Goschawank

Kloster Goschawank

Goschawank (oder Nor Getik) ist ein ehemaliges Kloster der Armenisch-Apostolischen Kirche aus dem 12. bis 13. Jahrhundert und liegt im Dorf Gosch in der nordostarmenischen Provinz Tawusch.

Goschawank wurde an Stelle des Klosters Nor Ghetik errichtet, das 1188 bei einem Erdbeben zerstört worden war. Am Wiederaufbau beteiligt war der bekannte Gelehrte und Geistliche Mkhitar Gosh. Alle Gebäude des Komplexes sind aneinander gebaut, bis auf die Hripsime-Kapelle, die in Sichtweite auf dem gegenüberliegenden Hügelhang liegt.

Das Hauptgebäude ist die 1197 geweihte Muttergotteskirche (Surb Astvatsatsin) mit einem zur selben Zeit fertiggestellten Gawit an ihrer Westseite. 1237 wurde im Süden eine Kapelle für Gregor den Erleuchter angefügt. Im Südosten blieb die frei stehende Kirche Sankt Gregor (Surb Grigor) erhalten, eine verkleinerte Nachbildung der Hauptkirche.

Bekannt ist Goschawank für die besonders fein gearbeiteten Chatschkare.

Armenien ist ein Land, in das Sie sich verlieben werden!

Der Preis für Gruppen- und Einzelausflüge

(Der Preis werden pro Fahrzeug berechnet, unabhängig von der Teilnehmerzahl)

Preis ohne Reiseleiter

1-3 Pers.
4-6 Pers.
bis zu 7 Pers.
65 Euro
75 Euro
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Preis mit Reiseleiter

1-3 Pers.
4-6 Pers.
bis zu 7 Pers.
105 Euro
120 Euro
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