• +49 177 591 91 91

Saghmosawank-Howhannawank-Denkmal des Armenischen Alphabets-Kari-See-Amberd

Saghmosawank

 

Saghmosawank, „Psalmenkloster“, ist ein ehemaliges Kloster der Armenisch-Apostolischen Kirche in der nordarmenischen Provinz Aragazotn nördlich von Jerewan.

Die Hauptkirche wurde Anfang des 13. Jahrhunderts zusammen mit den benachbarten Klöstern Howhannawank und Tegher im Auftrag der herrschenden Fürstenfamilie Vachutian erbaut. Das heutige Dorf in der Umgebung der erhaltenen Kirchengebäude trägt den vom Kloster abgeleiteten Namen Saghmosavan.

 

Howhannawank

 

Howhannawank (Johanneskloster) ist ein Kloster der Armenischen Apostolischen Kirche in Ohanawan (Provinz Aragazotn) gut 20 Kilometer nordwestlich von Jerewan. Er ist Johannes dem Täufer geweiht.

Das Kloster liegt direkt am rechten Rand der Schlucht des Kassagh, fünf Kilometer südlich des vom selben Fürsten der Vatschutian-Dynastie gestifteten Klosters Saghmosawank. Das Kloster ist von einer Mauer umgeben, außerhalb davon sind nur einige Gebäudereste erhalten, die weltlichen Zwecken dienten.

Der Legende nach wurde Howhannawank im 4. Jahrhundert von Gregor dem Erleuchter gegründet. Die Entstehung der Anlage wird ungefähr in das 5./6. Jahrhundert datiert.

Den ältesten Teil Howhannawanks bildet die einschiffige und durch ein Tonnengewölbe getragene Johanneskirche, die im Norden an den jüngeren Hauptbau grenzt.

Erdbeben in den Jahren 1679 und 1918 fügten Howhannawank schwere Schäden zu.

 

Denkmal des Armenischen Alphabets

 

Die „Denkmal des Armenischen Alphabets“ befindet sich im Dorf Artaschawan, am östlichen Fuß des berges Aragaz. Das Denkmal wurde im Jahre 2005 vom berühmten Architekten Dschim Torosjan, gewidmet dem 1600 Jubiläum der Schöpfung der armenischen Schrift, gebaut. Das ist ein Steindenkmal der armenischen 39 Buchstaben.

 

Kari-See

 

Der Kari-See - ist ein See in Armenien, auf einem Hochplateau auf den Hängen des Vulkans Aragaz gelegen. Der See liegt auf 3190 Meter über dem Meeresspiegel.

Von Bjurakan führt eine asphaltierte Straße zu dem See, am östlichen Seeufer befindet sich eine meteorologische Station.

 

Amberd

 

Amberd ist eine mittelalterliche, seit 1236 teilweise zerstörte Festung, etwa 6 km vom Dorf Byurakan entfernt auf einer Höhe von 2300 m am Südhang des Berges Aragaz in Armenien.

Die Kirche wurde im Jahre 1026 von dem Fürsten Vahram Vatchoutian aus Tuffstein erbaut.

Zum ersten Mal wurde die Festung im 11. Jahrhundert durch die Seldschuken angegriffen. Im Jahr 1236 wurde Amberd infolge eines Feuers, ausgelöst von angreifenden Mongolen, zerstört und danach nicht wieder aufgebaut.

Amberd ist eine der seltenen Zeugen armenischer Militärarchitektur des Mittelalters. Die Festung, die auf einem Bergsporn erbaut wurde, gehörte zu einem Verteidigungssystem, das die Ebene des Ararat kontrollierte.

 

 

 

Dauer: 6-7 Stunden

Preise für Gruppen- und Tagestouren

(Die angegebenen Preise beziehen sich auf das Transportmittel, unabhängig von der Anzahl der Teilnehmer)

 

Preis ohne Reiseleiter
1-3 Pers.4-6 Pers.
bis zu 7 Pers.
- Euro
- Euro
Auf Anfrage
Preis mit Reiseleiter
1-3 Pers.4-6 Pers.bis zu 7 Pers.
- Euro
- Euro
Auf Anfrage
 
Nicht im Reisepreis enthalten:
  • Eintrittskarten zu historischen und kulturellen Zentren;

   

  • +49 177 591 91 91

 

 

Top