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10 Fehler, die Sie bei Ihrer ersten Reise nach Armenien vermeiden sollten

10 Fehler, die Sie bei Ihrer ersten Reise nach Armenien vermeiden sollten

Armenien ist ein faszinierendes Land, in dem alte Geschichte, beeindruckende Berglandschaften, eine einzigartige Kultur, köstliche Küche und die berühmte kaukasische Gastfreundschaft eine besondere Reiseatmosphäre schaffen. Viele Touristen geben nach ihrer ersten Reise zu, dass sie erwartet hatten, ein ganz anderes Land zu sehen, und waren angenehm überrascht von dem Komfort, der Sicherheit und der Vielfalt der Erlebnisse.

Reisende, die ihren ersten Urlaub in Armenien planen, machen jedoch häufig die gleichen Fehler. Diese können zu Zeitverlust, unnötigen Ausgaben oder dazu führen, dass einige der interessantesten Orte außerhalb der Reiseroute bleiben.

Wir haben die 10 häufigsten Fehler von Touristen in Armenien zusammengestellt und erklären, wie Sie Ihre erste Reise so komfortabel und erlebnisreich wie möglich gestalten können.

 

1. Eine zu kurze Reise planen

Einer der häufigsten Fehler ist, nur für 1-2 Tage nach Armenien zu kommen und zu versuchen, das ganze Land zu sehen. Natürlich kann man in wenigen Tagen Jerewan kennenlernen, den Tempel von Garni, das Kloster Geghard und den Sewansee besuchen. Aber das wahre Armenien beginnt außerhalb der Hauptstadt: mit Bergstraßen, Weinregionen, alten Klöstern, gemütlichen Städten und einzigartigen Naturlandschaften.

Für eine erste Begegnung mit dem Land ist eine Reise von 5-7 Tagen optimal. Dieses Format ermöglicht es, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ohne ständigen Zeitdruck zu erleben:

  • Jerewan;
  • Garni und Geghard;
  • Sewansee;
  • Dilidschan;
  • Chor Wirap;
  • Norawank;
  • Weinregion Areni;
  • Kloster Tatew und die Seilbahn „Flügel von Tatew“.

Wenn Sie Armenien zum ersten Mal besuchen, empfehlen wir Ihnen, folgende Route kennenzulernen:

Was kann man in Armenien in 5 Tagen sehen: Die perfekte Route für die erste Reise

Reisetipp: Versuchen Sie nicht, in kurzer Zeit einfach alle Sehenswürdigkeiten „abzuhaken“. Armenien ist ein Land, das man langsam entdecken sollte: Hier zählen nicht nur die Orte selbst, sondern auch die Atmosphäre, die Menschen und die Eindrücke unterwegs.

 

2. Denken, dass Armenien nur aus Klöstern besteht

Viele Touristen stellen sich Armenien ausschließlich als Land der alten Kirchen und Klöster vor. Zweifellos ist das historische Erbe beeindruckend, aber das Land ist viel vielfältiger.

Armenien eignet sich hervorragend für Reisende, die Kultur, Natur und aktive Erholung miteinander verbinden möchten.

Hier können Sie:

  • Wanderungen in den Bergen unternehmen;
  • den Vulkan Azhdahak oder die Gipfel des Aragaz besteigen;
  • eine Jeep-Tour zu schwer erreichbaren Orten unternehmen;
  • eine Reitreise durch malerische Landschaften erleben;
  • Weingüter und lokale Bauernhöfe besuchen;
  • traditionelle armenische Küche probieren;
  • Almwiesen, Schluchten und Hochgebirgsseen entdecken.

Liebhaber aktiver Erholung sollten die Wanderrouten von ExploreArmenia beachten: Trekkingtouren in den armenischen Bergen ermöglichen es, Orte zu entdecken, die von gewöhnlichen Reisegruppen nur selten besucht werden.

Wandertouren in Armenien

Für Reisende, die die wilde Natur komfortabel erkunden möchten, sind Jeep-Touren ideal. Mit einem Geländewagen kann man Hochplateaus, beeindruckende Schluchten und abgelegene Naturattraktionen erreichen, die mit einem normalen Auto nicht zugänglich sind. Jeep-Touren in Armenien

Reittouren ermöglichen es, Armenien aus einer völlig anderen Perspektive kennenzulernen. Die Routen führen durch Bergtäler, Wälder, Almwiesen und malerische ländliche Regionen, wo Reisende den echten Rhythmus der Natur erleben können.

Reisetipp: Wählen Sie Ihre Route entsprechend Ihren Interessen. Armenien ist nicht nur für Geschichtsliebhaber geeignet - hier findet jeder seine eigene Art zu reisen: Berge, Wein, Gastronomie, Abenteuer oder entspannte Ausflüge.

 

3. Entfernungen und die Berglandschaft unterschätzen

Auf der Karte wirkt Armenien wie ein kleines Land, aber die bergige Landschaft beeinflusst die Reisedauer erheblich. Zum Beispiel dauert die Fahrt von Jerewan nach Tatew etwa 6 Stunden, doch gerade die Strecke selbst wird zu einem Teil des Erlebnisses. Unterwegs sehen Reisende Bergpässe, tiefe Schluchten, außergewöhnliche Landschaften und kleine armenische Dörfer.

Ein häufiger Fehler ist, ein zu dichtes Programm zu planen und an einem Tag 7-8 Orte besuchen zu wollen. Dadurch wird die Reise zu einer ständigen Fahrt, und es bleibt kaum Zeit für schöne Fotos, Spaziergänge und das Kennenlernen der Orte.

Reisetipp: Es ist besser, weniger Orte zu besuchen, diese aber intensiver zu erleben. Eine gute Route sollte nicht nur Entfernungen berücksichtigen, sondern auch Zeit für Erholung, Mahlzeiten und Spaziergänge einplanen.

 

4. Nur Jerewan besuchen

Jerewan ist eine wunderschöne Stadt mit gemütlichen Cafés, Restaurants, Museen und beeindruckender Architektur. Sich jedoch nur auf die Hauptstadt zu beschränken, ist ein großer Fehler.

Die wahre Vielfalt Armeniens entdeckt man erst bei Reisen durch die Regionen. Gerade außerhalb von Jerewan erleben Touristen die beeindruckendsten Berglandschaften, alte Klöster, Weindörfer und natürliche Sehenswürdigkeiten.

Diese Orte sollten Sie unbedingt sehen:

  • das grüne Dilidschan;
  • den hoch gelegenen Sewansee;
  • die Weinregion Areni;
  • das Kloster Tatew;
  • die Schluchten und Bergstraßen von Sjunik;
  • alte Klöster und Naturdenkmäler.

Für eine erste Reise durch Armenien sind Ausflüge ab Jerewan besonders praktisch, da sich die meisten beliebten Sehenswürdigkeiten innerhalb eines Tagesausflugs erreichen lassen. So müssen Sie nicht jeden Tag das Hotel wechseln und können in einem angenehmen Tempo reisen.

Touren und Ausflüge in Armenien

Reisetipp: Planen Sie mindestens 3-5 Tage für Ausflüge außerhalb von Jerewan ein. Gerade die Regionen zeigen die wahre Schönheit Armeniens und ermöglichen es, die einzigartige Atmosphäre des Landes zu erleben.

 

5. Die armenische Küche nicht probieren

Einige Touristen kommen nach Armenien und ernähren sich ausschließlich von vertrauter europäischer Küche. Das ist eine große verpasste Gelegenheit, denn die armenische Küche ist ein wichtiger Teil der Kultur des Landes und eines der wichtigsten Erlebnisse einer Reise. Traditionelle Gerichte erzählen die Geschichte des Volkes, spiegeln die Besonderheiten verschiedener Regionen wider und bewahren jahrhundertealte Familienrezepte. Viele Rezepte werden seit Generationen weitergegeben und nach traditionellen Methoden zubereitet.

Sie sollten unbedingt probieren:

  • Chorowaz (armenisches Barbecue);
  • Dolma;
  • frisches Lawasch-Brot;
  • Chasch;
  • armenische Käsesorten;
  • saisonales Gemüse und frische Kräuter;
  • Gata;
  • lokale Weine.

Besonders interessant sind Familienrestaurants und kleine lokale Lokale außerhalb der touristischen Zentren. Dort können Sie authentische hausgemachte Gerichte probieren und die Traditionen der armenischen Gastfreundschaft kennenlernen.

Liebhaber von kulinarischen Reisen sollten Weintouren und gastronomische Touren durch Armenien wählen, bei denen Sie lokale Weingüter, Käsereien und Bauernhöfe besuchen können.

Reisetipp: Beschränken Sie sich nicht nur auf Restaurants im Zentrum von Jerewan. Oft warten die interessantesten kulinarischen Entdeckungen in kleinen Familienbetrieben während Ihrer Reisen durch die Regionen auf Sie.

 

6. Keine Zeit für Jerewan einplanen

Einige Reisende nutzen Jerewan nur als Ankunftsort und fahren sofort weiter. Die Hauptstadt Armeniens verdient jedoch mindestens einen ganzen Tag. Jerewan ist nicht nur Ausgangspunkt für Ausflüge, sondern auch eine Stadt mit eigener Atmosphäre: gemütliche Straßen, historische Gebäude, moderne Cafés, Museen und kulturelle Einrichtungen.

Diese Orte sollten Sie unbedingt besuchen:

  • den Platz der Republik;
  • die Kaskade;
  • die Nordallee;
  • das Matenadaran;
  • den Vernissage-Markt;
  • Museen und Kunstgalerien.

Am Abend lohnt es sich, einfach durch das Stadtzentrum zu spazieren, ein Café zu besuchen, armenischen Kaffee zu probieren und die ruhige und gastfreundliche Atmosphäre Jerewans zu genießen.

Reisetipp: Planen Sie Ihren Rückflug nicht direkt nach der Rückkehr von einer Rundreise. Lassen Sie Zeit für einen Spaziergang durch Jerewan, den Kauf von Souvenirs, einen Cafébesuch und die letzten Eindrücke Ihrer Reise.

 

7. Unbequeme Schuhe, ungeeignete Kleidung und falsches Verhalten

Viele Ausflugsrouten in Armenien beinhalten Spaziergänge über Steintreppen, Bergpfade, durch alte Klöster und zu Naturattraktionen. Deshalb können ungeeignete Schuhe den Komfort während der Reise erheblich beeinträchtigen.

Zum Beispiel müssen Sie bei Ausflügen nach Garni, Geghard, Chndsoresk, zu Bergseen oder Natursehenswürdigkeiten häufig längere Strecken zu Fuß zurücklegen. Die schönsten Aussichten und besten Fotomotive befinden sich oft an Orten, die nur nach einem kleinen Aufstieg erreichbar sind. Außerdem sollte man beachten, dass viele Klöster aktive Kirchen sind. Hier ist es üblich, einen eher zurückhaltenden Kleidungsstil zu wählen und die religiösen Traditionen zu respektieren.

Neben der Kleidung ist es wichtig, die Besonderheiten der lokalen Kommunikationskultur zu berücksichtigen. In der armenischen Gesellschaft spielen Respekt und Höflichkeit eine große Rolle. Im alltäglichen Umgang unter den Einheimischen ist es nicht üblich, grobe oder beleidigende Ausdrücke zu verwenden, insbesondere nicht in Anwesenheit von Frauen und älteren Menschen.

Gastfreundschaft ist eine der wichtigsten Eigenschaften Armeniens, und ein respektvoller Umgang mit der Kultur des Landes wird immer sehr positiv wahrgenommen.

Reisetipp: Wählen Sie bequeme Schuhe (Turnschuhe oder Wanderschuhe), nehmen Sie eine leichte Jacke für Bergregionen mit und respektieren Sie lokale Traditionen, die Kultur des Miteinanders und religiöse Orte.

 

8. Wasser in Flaschen kaufen - in Armenien ist das nicht notwendig

Viele Touristen kaufen bei ihrem ersten Besuch in Armenien aus Gewohnheit große Mengen Trinkwasser in Geschäften. In den meisten Fällen ist dies jedoch nicht erforderlich. Armenien ist bekannt für seine natürlichen Quellen und sein hochwertiges Bergwasser. In vielen Städten, einschließlich Jerewan, kann man Leitungswasser direkt trinken. Es wird entsprechend gereinigt und erfüllt die notwendigen Sicherheitsanforderungen.

Ein besonderer Teil der armenischen Kultur sind die Pulpulaks - kleine Trinkbrunnen, die man auf Straßen, in Parks und in der Nähe von Sehenswürdigkeiten findet. Die Einheimischen nutzen sie regelmäßig, und für viele Touristen sind sie eine angenehme Überraschung.

Bei Spaziergängen durch Jerewan, Ausflügen zu Sehenswürdigkeiten oder Reisen durch die Regionen reicht es aus, eine wiederverwendbare Flasche mitzunehmen und sie unterwegs aufzufüllen.

Natürlich kann man Wasser in Flaschen problemlos in jedem Supermarkt kaufen, wenn man diese Variante bevorzugt. Viele Reisende stellen jedoch fest, dass das saubere armenische Wasser zu den angenehmen Vorteilen einer Reise durch das Land gehört.

Reisetipp: Nehmen Sie eine kleine wiederverwendbare Trinkflasche mit. In Armenien können Sie diese jederzeit mit frischem Wasser auffüllen und müssen nicht täglich neue Plastikflaschen kaufen. Das ist praktisch, kostengünstig und umweltfreundlich.

 

9. Schwierige Routen selbst planen und auf einen lokalen Guide verzichten

Eine individuelle Reise durch Armenien ist durchaus möglich, besonders wenn es um Spaziergänge durch Jerewan oder Ausflüge zu beliebten touristischen Zielen geht.

Viele Reisende unterschätzen jedoch die Besonderheiten des Landes: das bergige Gelände, den Zustand einiger Straßen, saisonale Wetterveränderungen und die Schwierigkeit bestimmter Routen.

Dies betrifft besonders:

  • Wanderungen in den Bergen;
  • Jeep-Touren abseits befestigter Straßen;
  • Ausflüge zu Hochgebirgsseen;
  • Routen in schwer zugängliche Regionen;
  • Bergbesteigungen.

Zum Beispiel erfordern Ausflüge zum Vulkan Azhdahak, zum Berg Aragaz oder zu abgelegenen Naturgebieten genaue Ortskenntnisse, Erfahrung und die richtige Vorbereitung. Ohne einen lokalen Spezialisten kann man Zeit verlieren, den falschen Weg wählen oder die interessantesten Orte verpassen.

Ein lokaler Guide ist nicht nur eine Person, die Sehenswürdigkeiten zeigt. Ein professioneller Reiseleiter ist Ihr Begleiter in die Geschichte, Kultur und Traditionen des Landes. Ein guter Guide erzählt nicht nur Daten und Fakten, sondern teilt lokale Geschichten, zeigt besondere Orte und hilft Ihnen, Armenien mit den Augen der Einheimischen zu erleben.

Während einer Exkursion mit einem professionellen Guide von ExploreArmenia erfahren Reisende oft viel mehr als bei einer selbstständigen Besichtigung. Dies betrifft nicht nur historische Sehenswürdigkeiten, sondern auch Gastronomie, Traditionen und Besonderheiten des lokalen Lebens.

Bei ExploreArmenia arbeiten professionelle lokale Guides und erfahrene Instruktoren, die die Routen, Geschichte und Besonderheiten der Regionen Armeniens bestens kennen. Wir helfen Reisenden, das Maximum aus ihrer Reise herauszuholen und sich während des gesamten Aufenthalts wohlzufühlen.

Wir organisieren:

  • klassische Rundreisen und Ausflüge;
  • individuelle Reiseprogramme;
  • Wanderrouten mit erfahrenen Bergführern;
  • Jeep-Touren zu schwer erreichbaren Orten;
  • aktive Reisen durch Armenien;
  • Reittouren.

Die Bewertungen unserer Reisenden finden Sie hier:

Bewertungen von Reisenden auf TripAdvisor

Reisetipp: Wenn Ihre Route Berge, Natur oder abgelegene Regionen umfasst, sollten Sie sich besser auf lokale Profis verlassen. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch die Möglichkeit, deutlich mehr zu entdecken als ein gewöhnlicher Tourist.

 

10. Denken, dass Armenien ein teures Reiseziel ist

Ein weiterer häufiger Fehler ist die Annahme, dass ein Urlaub in Armenien zwangsläufig teuer sein muss.

Tatsächlich gehört Armenien weiterhin zu den erschwinglichsten Reisezielen im Kaukasus. Hier können Sie sowohl eine günstige Reise als auch einen komfortablen Urlaub auf hohem Niveau organisieren.

Die Reisekosten hängen von mehreren Faktoren ab:

  • der Art der Reise;
  • der Hotelkategorie;
  • der Anzahl der Ausflüge;
  • der Wahl des Transportmittels;
  • der Reisezeit.

Sie können wählen zwischen:

  • einer individuellen Reise auf eigene Faust;
  • einer Gruppenreise;
  • einem privaten Reiseprogramm;
  • einer Familienreise;
  • einer gastronomischen oder aktiven Tour.

Bei guter Planung ermöglicht Armenien eine abwechslungsreiche und komfortable Reise ohne übermäßige Ausgaben.

Reisetipp: Planen Sie Ihre Reise im Voraus. Eine frühzeitige Buchung ermöglicht es Ihnen, die besten Unterkünfte, komfortable Transportmöglichkeiten und ein optimales Programm zum besten Preis auszuwählen.

 

Fazit: Wie machen Sie Ihre erste Reise nach Armenien perfekt?

Der größte Fehler von Touristen, die Armenien zum ersten Mal besuchen, ist der Versuch, das Land zu schnell zu entdecken.

Armenien ist ein Land für entspanntes und bewusstes Reisen. Hier möchte man an einer Bergstraße anhalten, in einem kleinen Café Kaffee trinken, mit Einheimischen ins Gespräch kommen, neue Gerichte probieren, die Geschichte eines alten Klosters hören und einfach die besondere Atmosphäre genießen.

Für eine erste Reise ist eine Dauer von 5-7 Tagen optimal. Dieses Format ermöglicht es, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, die armenische Küche kennenzulernen, die Kultur des Landes zu erleben und gleichzeitig nicht den gesamten Urlaub im Auto zu verbringen.

Wenn Sie sich für Reiseprogramme des Reiseveranstalters ExploreArmenia entscheiden, erhalten Sie:

  • eine sorgfältig geplante Route;
  • professionelle lokale Guides;
  • komfortable Fahrzeuge;
  • Betreuung während der gesamten Reise;
  • die Möglichkeit, nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten, sondern auch das authentische Armenien kennenzulernen.

ExploreArmenia bietet:

  • Besichtigungstouren durch Armenien;
  • individuelle Reisen;
  • Wein- und Gastronomierouten;
  • Wandertouren;
  • Jeep-Touren;
  • Reittouren;
  • Kombinationsprogramme Armenien + Georgien.

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Nützliche Artikel vor Ihrer Reise nach Armenien

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Ist Armenien sicher? Eine ehrliche Einschätzung für Reisende, die eine Reise planen

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